August 2017

Solidarisch unterwegs in Zeiten der Peripherie im Exzess

 

Das Projekt Solidarisch unterwegs in Zeiten der Peripherie im Exzess stellt sich die
Aufgabe, in einer kontinuierlichen kollektiven Zusammenarbeit unter Migrant*innen eine
aktuelle Hinterfragung und Reformulierung der solidarischen Visionen und Utopien
vorzunehmen. Ausgehend von einer mehrfach spezifisch marginalisierten Position (dem
Zusammenspiel von rechtlichen, sozialen und rassistischen Ausgrenzungen) wollen wir die
emanzipativen Ansätze der Solidarität bearbeiten.

Wie sehen wir uns und wie werden wir gesehen?

Wie sehen wir uns und wie werden wir gesehen? Was heißt eigentlich ‚normal‘? Wie sind wir geworden, wer wir sind? Wovon träumen wir? Wann fühlen wir uns gut und wann fühlen wir uns schlecht? Wie sind wir stark? Diese und andere Fragen stehen im Zentrum des Präventionsprojekts „Das Leben hat Gewicht!“, welches das Verhältnis von Körper, Gesundheit und Gesellschaft in den Blick nimmt. Dieses Video gibt einen Einblick in die Workshop-Aktivitäten des Projektes und zeigt Teile des Projekt-Katalogs, der bei maiz erhältlich ist.

FLUCH(T)WEG?!

Anlässlich der „Langer Tag der Flucht“ am 25. September 2015 und der bevorstehenden Wahlen in Oberösterreich am 27. September 2015 gestalten die jungen Migrant_innen von maiz eine Sendung im Rahmen des Projektes „Migrantische Mädchen machen Medien - Geschlechtsspezifische Medienarbeit mit Mädchen“.

„Migrantische Mädchen machen Medien - Geschlechtsspezifische Medienarbeit mit Mädchen“ ein Projekt von maiz.