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maiz sex & work

Ein zentraler Arbeitsbereich von maiz ist die Zusammenarbeit mit Migrant_innen, die in der Sexarbeit tätig sind. maiz setzt sich für die Anerkennung von Sexarbeit als Erwerbsarbeit ein und kämpft somit gegen die Stigmatisierung, Diskriminierung und Kriminalisierung von Personen, die sexuelle Dienstleistungen anbieten.

Die Aktivitäten von maiz im Bereich der Sexarbeit werden dabei von den Bedürfnissen der Sexarbeiter_innen geleitet und sollen die Professionalisierung und Selbstermächtigung von Migrant_innen in der Sexarbeit unterstützen.

Neben einer umfassenden, anonymen und vertraulichen Beratung und der Weitergabe verschiedener Informationsmaterialien stellen die Öffentlichkeits- und Lobbyarbeit einen unserer Arbeitsschwerpunkte dar. Ziele sind u.a. die Enttabuisierung von Sexarbeit und die (rechtliche) Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Sexarbeiter_innen. Unsere Angebote, Projekte und Veranstaltungen erarbeiten wir gemeinsam mit den Sexarbeiter_innen, da wir deren Bedürfnisse ernstnehmen.

 

maiz Sex&Work wird gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Land Oberösterreich und das Magistrat Linz:

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