maiz

Ausstellung "WHO KEHRS?"

Ausstellungseröffnung "WHO KEHRS?"

am 27. Juni 2018um 19:00 Uhr in der kulturtankstelle - Abendveranstaltung von maiz zusammen mit Adriana Torres Topaga und Frauen von PreQual

Steht der überbordende Lebensstil in Ländern wie Österreich im direkten Verhältnis zur Zerstörung von Weltregionen, zu (Frauen)Migration, zu grassierendem Rassismus oder zur Prekarisierung der Care-Industrie? Wie begegnen wir der kapitalistischen Objektifizierung von Menschen? Gibt es eine Widerstandsperspektive und welche Rolle spielen dabei Künstler*innen?

maiz SOLI-VERANSTALTUNGEN in Wien

maiz - SOLI-VERANSTALTUNGEN am 20. und am 23. Juni in Wien 

maiz wird euch niemals verlassen!

Im Dezember 2017 wurden maiz zwei jährliche Förderungen des Landes Oberösterreich gestrichen. Ihre langjährige Arbeit mit Migrantinnen* und Sexarbeiterinnen* wird dadurch gefährdet. Doch maiz und vernetzte Organisationen wehren sich! Was jahrzehntelang erkämpft wurde, darf nicht aufgrund des Rechtsrucks vernichtet werden!

Ihre Unterstützung

 

Sie können uns unterstützen:

- mit ehrenamtlicher Tätigkeit:
z.B. Lernbegleitung oder Übersetzung von Texten / bei Gesprächen

- mit Spende:
HYPO Oberösterreich
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Wir danken für Ihre solidarische Spende!

 

Medien

maiz produziert auch in eigenen Medien. Mit eigenen Veröffentlichungen im Diskurs über Migration, Gender, Arbeitswelt, Antirassismus, Bildung u.a. bezieht maiz kritisch Stellung: "Wir übernehmen bewusst unsere Definitionsmacht als Wissensproduzentinnen!" (Caixeta)

Team

maiz ist ein eingetragener Verein. maiz ist partizipatorisch und kollektiv organisiert. Mehrere Gruppen und Organe bestimmen das Handeln von maiz.

Vorstand: der maiz Vorstand trifft mit dem Team die politischen und strategischen Entscheidungen während eines Arbeitsjahres. Er besteht aus Vertreter*innen von Mitgliedern und Expert*innen aus anderen politischen und gesellschaftlichen Bereichen.

Geschichte & der Apfel

Wir analysierten unsere eigene Situation als Migrantinnen in Österreich – als Arbeiterinnen in der Sexindustrie, als Reinigungskräfte für Leasingfirmen, als Putz- und Pflegekräfte in Firmen und Privathaushalten, als Pflegehelferinnen im Gesundheitsbereich, aber auch als Illegalisierte, als Asylwerberinnen, als Arbeitlose, als Hausfrauen, als Studentinnen, als Wissenschaftlerinnen. Und beschlossen zu handeln.