PreQual

AKTUELLES zu PreQual

Unterstützung beim Einstieg in Gesundheits- und Pflegeberufe für Migrantinnen* 

Der PreQual Kurs ist eine Vorqualifizierung für Migrantinnen* im Gesundheits- und Pflegebereich und soll den Zugang von Migrantinnen* zu Gesundheitsberufen und deren Ausbildungen erleichtern. Der Lehrstoff beinhaltet eine Reihe von Modulen, um den Gesundheits- und Pflegebereich aus transkultureller Perspektive näher kennenzulernen und auf weitere Ausbildungen vorzubereiten.

Durch die Auseinandersetzung mit Diskriminierung und Rassismus am Arbeitsmarkt bietet der Kurs die Möglichkeit, die Position von Migrant*innen in Österreich zu stärken. Nach Beendigung des Kurses wird ein Teilnahmezertifikat ausgestellt.

PreQual 20 beginnt am 10. September 2024. Bei Interesse am Kurs, bitte melden. 

Infoveranstaltungen: 

  • 13.Mai um 14:00
  • 12.Juni um 9:00
  • 15.Juli  um 16:00

Ort: Scharitzerstraße 6-8, 1. Stock, 4020 Linz

Wir nehmen laufend Anmeldungen für PreQual an: telefonisch unter 0732 / 776070, per E-mail a prequal@maiz.at oder persönlich in maiz, Scharitzerstraße 6-8, 4020 Linz. 

Hier zum PreQual Steps

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Mit unseren Bildungsangeboten wenden wir uns an migrantische Frauen* und Jugendliche, um sie bei den Herausforderungen im Alltag und am Arbeitsmarkt zu unterstützen.

Es ist uns wichtig, dass die Teilnehmerinnen* sich als handelnde Subjekte in der Gesellschaft begreifen und sich verwirklichen. maiz bietet punktuell auch weitere kritische Bildungsangebote wie Workshops und Seminare an, die sich an Aktivist*innen und Expert*innen aus Bereichen wie Sozialarbeit, Erwachsenenbildung, Kultur oder Beratung richten – unter anderem im Rahmen der Universität der Ignorant*innen.

 

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AKTUELLES zur Bildung

Sprach-Spiele-cafe

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Feral Methods

Gespräch online mit das kollektiv und maiz vom 26.03.21 - Hier zum Anschauen

Wir weigern uns, Zoombies zu bilden!
Radikal kritische Bildungsarbeit mit migrierten und geflüchteten Frauen*

maiz und das kollektiv sprechen, ausgehend von ihren Erfahrungen, über Bildungsarbeit mit migrierten und geflüchteten Frauen*, Wissensproduktion, neoliberale Subjektivität, Zoombies, Humankapital, Verwertung und Ausschluss, utopische Imagination, poetische und widerständige Praxen der Weltaneignung und der Weltveränderung in Zeiten technokratischer neoliberaler Bildungspolitiken.

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