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maiz kultur

Kulturarbeit von Migrantinnen bildet seit 1998 einen Schwerpunkt bei maiz. In unserer Arbeit versuchen wir Strategien zu entwickeln und zu verfolgen, die uns die Teilnahme und Mitgestaltung als Akteurinnen ermöglichen:

Die aktive Partizipation von Migrantinnen in der Kulturarbeit – von der Phase der Entwicklung, Konzeption und Organisation bis hin zur Realisierung eines Kulturprojekts – ist ein wichtiger Beitrag in der Entfaltung politischer Artikulation.

Wir positionieren uns gegen eine Politik, die uns im Rahmen kultureller Darstellungen nur die Rolle als Objekt erlaubt, und fördern die Auseinandersetzung mit antirassistischen und antisexistischen Praxen, mit Trans-/Homophobie und weiteren Formen von Diskriminierung. Wir wehren uns entschieden gegen die klischeehaften, folkloristischen Darstellungen im Zusammenhang mit Migrant_innen, um in der Öffentlichkeit Gehör zu finden.

Für kulturpolitische Arbeit gibt es nach wie vor zu wenige Fördermittel. maiz als Selbstorganisation kämpft nicht nur für die Anerkennung, sondern vor allem für die kontinuierliche  finanzielle Unterstützung von Migrant_innen. Unsere Kultur- und Kunstproduktionen entwickeln sich aus dem Widerstand gegenüber unserer eigenen Prekarität zu progressivem Aktivismus.

Mehr Fotos: siehe Fotogalerie

Im November 2010 haben wir die Prämie des bm:ukk für unser Projekt WIR und IHRtum erhalten.

maiz Jahreskulturprogramm 2010

Valium Export Kulturbericht 2009

 

maiz Kultur wird gefördert duch das Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur, das Land Oberösterreich und das Magistrat Linz:

          

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